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Donnerstag, 28.08.2014 11:29 von Mario Giger

Pflege des Dorfbildes

Die Wichtigkeit des Dorfbildes für das Wohlbefinden unserer Einwohnerschaft ist nicht zu unterschätzen. Dies insbesondere auch für Familien und Menschen die sich Gedanken machen, sich in unserem Dorf niederzulassen. Der Gemeinderat wird sich vermehrt bemühen einem gepflegten Erscheinungsbild unseres Dorfes Beachtung zu schenken.  An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Mitbewohner – es sind nicht wenige – die sich darum bemühen, im Bereich ihrer Liegenschaft Ordnung und Sauberkeit zu halten und über ihre Grundstücksgrenze hinaus vielleicht einmal ein Trottoir wischen, Böschungen mähen oder Hecken und Sträucher zurückschneiden.  Ein spezielles Dankeschön geht an dieser Stelle an Stefan Spaar für die unermüdliche Pflege des Hölzliranks und auch an Klaus Henz, welcher ehrenamtlich und ohne Ent-löhnung den Mähdienst entlang der Gemeinde-strassen leistet, Wanderwege instand stellt, Bänkli restauriert und vieles mehr.

 

Donnerstag, 28.08.2014 11:25 von Mario Giger

Ortsplanrevision 2007-2014

Die Ortsplanrevision (Änderung Nutzungspläne infolge Naturgefahren und Neuvermessung) wurde mit RRB 2014/699 vom 22. April 2014 genehmigt. Ein Projekt das sich über acht Jahre hinzog. Die Schlussabrech-nung liegt vor:

Kredit gemäss Gemeinde
versammlungsbeschluss
vom  11.12.2006                       CHF   60'300.00
Schlussabrechnung                  CHF   82'774.85

Nachtragskredit                       CHF   22‘474.85

Die OP-Revision lag in der Verantwortung unseres verstorbenen Gemeindepräsidenten Peter Holzherr und konnte kurz vor seinem Abschied auf Gemein-deebene abgeschlossen werden. Das Bewilligungsverfahren beim Kanton dauerte dann nochmals zwei Jahre. Als Begründung der Kostenüberschreitung können folgende wesentlichen Punkte aufgezählt wer-den:

- die lange Dauer  ( 8 Jahre ) der Planungsarbeit

- Kostensteigerung/Teuerung

- nicht absehbare amtliche Neuvermessung während

  der Planungsarbeit, welche einen erheblichen Mehr-

  aufwand beim Planungsbüro zur Folge hatte

- Erweiterung der Planungsarbeit in Sachen Natur-

  gefahren (Schutzwald Burghollen/Wilerberg)

- aufwendiges Einspracheverfahren

Bärschwil ist die erste Gemeinde unseres Kantons, welche im Bauzonenplan auch die Naturgefahren planerisch mitberücksichtigt hat. Ein Unterfangen, welches auch für das kantonale Amt für Raumplanung Neuland bedeutete. Der Gemeinderat geneh-migte die Schlussabrechnung mit einem Nach-tragskredit von CHF 22'474.85 und einer Kosten-überschreitung von 37%.

 

Montag, 14.07.2014 07:39 von Mario Giger

Workshop: Zukunft der Gemeinde

Am 2. Mai fand unter der Moderation von Max Käsermann der zweite Workshop über die Zukunfts-perspektiven unserer Gemeinde statt. Zur Diskussion stand die Planung von Aktivitäten zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven.

Zweifelsfrei liegen die Stärken unserer Gemeinde in einer sehr attraktiven  Wohnlage, eingebettet in schönster Landschaft, und günstigen Land und Immo-bilienpreisen. Die Gemeinde verfügt über  grosse und voll erschlossene Baulandreserven. Unser Dorf ist kinder- sowie familienfreundlich, führt  eine eigene Dorfschule und hat gute Bildungsangebote in der näheren Region.  Auch die öffentliche Sicherheit kann als positiver Faktor bewertet werden: keine Krimina-lität. Die Chancen sind in der Zuwanderung junger Familien aus der Agglomeration Basel zu suchen. Die Schwächen liegen im geringen Bekanntheitsgrad, einem wohl eher negativen Image nach aussen aber auch bei einer allzu kommunalen Denkweise und der peripheren Lage im Kanton Solothurn.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen/Projektideen sind:

- attraktive Bedingungen für Zuzüger schaffen und  kommunizieren
- Erfassung des bestehenden und Schaffung von
  neuem Wohn- und Gewerberaum
- Infrastruktur für junge Familien verbessern
- Sicherstellung eines breiten Bildungsangebote
- Zusammenleben der Generationen (Jung, Alt)
- Attraktivitäten im Gemeindegebiet ausbauen
  und kommunizieren
- Steigerung des Bekanntheitsgrades

 Der Wille, in der Gemeinde Bärschwil etwas positiv zu verändern, mit dem Ziel den Ort nachhaltig positiv zu gestalten, war in der Gruppe klar spürbar. In der Folge wurden zwei Projektgruppen ins Leben gerufen, die nach den Sommerferien ihre Arbeit mit folgendem Ziel  aufnehmen: Sinnvolle und finanziell für die Gemeinde verkraftbare Projekte zu initiieren.

Montag, 14.07.2014 07:36 von Mario Giger

Planungsauftrag: Konzept Unterhalt und Ausbau Flurstrassen

Am 7. Mai fand auf der Gemeindeverwaltung die Startsitzung in Sachen Erarbeitung Konzept Ausbau und Unterhalt der Flurstrassen statt. Gemäss genehmigtem Budget 2014 wurde für das Projekt ein Kredit von CHF 20'000.- eingestellt. Dies in Rück-sprache mit dem Amt für Landwirtschaft und in der Annahme, dass mit diesem Bruttobetrag ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet werden kann. Es zeigt sich nun, dass allein die sinnvollerweise notwendigen Vorabklärungen durch den SOBV Kosten von CHF 17'280.- verursachen werden. Immerhin – vom Amt für Landwirtschaft wird  ein Kostenbeitrag von 65% bis 70% in Aussicht gestellt.

Das durch den Solothurnischen Bauerverband zu erarbeitende Gutachten – gemäss Offerte vom 14. Mai 2014 / CHF 17'280.- – wird bis spätestens Ende September 2014 vorliegen. Der Auftrag wurde durch den Gemeinderat erteilt.

Es ist davon auszugehen, dass der anschliessende Planungsauftrag an ein Ingenieurbüro weitere Kosten von geschätzten CHF 30'000.- nach sich ziehen wird. Der entsprechende Kredit wird im Rahmen der Budgetberatungen 2015 ermittelt und der Gemeinde-versammlung zur Genehmigung vorgelegt werden müssen.

Montag, 14.07.2014 07:34 von Mario Giger

Verteilung von Jodtabletten im Herbst 2014

Alle zehn Jahre werden im Umkreis der Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich Kaliumiodidtabletten an die Bevölkerung abgegeben. Neu hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von 20 auf 60 Kilometer ausgeweitet. Bei der nächsten Verteilung im Herbst 2014 werden neu auch alle Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen  unserer Gemeinde direkt beliefert. Sie müssen nichts unternehmen. Vor der Verteilung ab Herbst 2014 erhalten alle vom Bund automatisch detaillierte Informationen und auch die Jodtabletten auf postalem Weg.

 Hinweis:           http://www.iodtabletten.ch

 

Montag, 14.07.2014 07:31 von Mario Giger

Jubiläumsschrift Amanz Gressly

Am 17. Juli 1814 jährte sich zum 200. Mal das Geburtsjahr unseres unter Geologen weltweit bekannten Amanz Gressly, ein Sohn unserer Gemeinde, auf den wir stolz sein dürfen. Die in unserem Gemeindebann überall auffindbaren Fossilien weckten das Interesse des auf der Station wohnenden jungen Gressly und machten aus ihm einen Pionier  und eigentlichen Begründer der Stratigraphie und Palä-ökologie: Bezeichnungen der Lehre von den fossilenLebensräumen und deren Lebensgemeinschaften, be-trachtet also die Ökosysteme der erdgeschichtlichen Vergangenheit.

Wohl ein Verdienst unseres Amanz Gressly, dass der erdgeschichtliche Begriff JURA weltweit in aller Munde ist.  Verdankenswerterweise hat sich Simon Lutz von Grindel bereit erklärt, eine kleine Jubiläumsschrift zu verfassen.

Auch anlässlich der diesjährigen Bundesfeier wollen wir dem 200’ten Geburtsjahr gedenken. Der Fossilien-sammler Peter Borer von Laufen wird Versteinerungen (Ammoniten…) aus dem Bärschwiler Bann ausstellen und einiges zu erzählen wissen. Ob er uns die genauen Fundorte auch bekannt geben wird?

Montag, 26.05.2014 19:27 von Mario Giger

Strassenbeleuchtung LED

Für diesen Ausbau steht dem Gemeinderat gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss vom 2. Dezember 2013 ein Kredit von CHF 60'000.- zur Verfügung.

Die Strassenbeleuchtung, im speziellen entlang der Hauptstrasse Bahnhof bis „Chäppeli“ und der Wilerstrasse, in unserer Gemeinde ist stark veraltet. Das Licht wird zu 87% mit lichttechnisch veralteten und ineffizienten Leuchten und zudem mit Quecksilberdampflampen erzeugt. Ab 2015  sind Quecksilberdampflampen schweizweit ver-boten: Quecksilber ist ein sehr giftiges Schwer-metall.

Nachdem sich der Gemeinderat letzten Herbst für den Leuchtentyp LED iGuzzini entschieden hat, wurden insgesamt drei Offerten eingeholt:

Unser langjähriger Lampenwart Daniel Henz wie auch Gemeindrat Jörg Stegmüller, beide sind Elektromonteure, haben sich bereit erklärt, gemeinsam die Demontage und Montage der neuen LED-Leuchten auszuführen. Sie rechnen mit gut einer bis eineinhalb Wochen Arbeit und werden den Ausbau im Monat August „durchziehen“.  Dadurch können beachtliche Montagekosten eingespart werden.

Die jährliche Energiekosten-Einsparung aus der Umrüstung auf LED liegt bei CHF  3'847.-. Dies ergibt sich aus der von der EBM gemachten öB Quickanalyse.

Der Gemeinderat beschliesst die Bestellung der insgesamt 59 LED-Mastleuchten bei der Firma iGuzzini gemäss vorliegender Offerte mit Kosten von CHF 44'796.-- auszulösen und den Mon-tageauftrag unserem Lampenwart Daniel Henz und Gemeinderat Jörg Stegmüller zu erteilen. Die Arbeiten werden im Monat August ausgeführt. Den beiden Herren an dieser Stelle ein grosses Dankeschön.

 

Montag, 26.05.2014 19:24 von Mario Giger

Sirenenanlage

Die Gemeindesirenen mit den Standorten Restaurant Kreuz, eine auf dem Vorder- und eine auf dem Oberwiler sind seit bald 25  Jahren im Einsatz. Zusätzlich wurde im Jahr 2002 im Gemeindehaus eine neue Steuerungsanlage installiert. Die Steuerung (Auslösung) der Sirenen erfolgt über das Swisscom-Netz.

Neu lässt der Bund in allen Gemeinden und Städten Sirenenanlagen der neusten Generation montieren. Das System nennt sich POLYARIT. Die Sirenen werden neu über Funksignale angesteuert.

Die alten Sirenen werden demontiert und durch neue ersetzt. Die Kosten werden durch den Bund getragen. Der heutige Sirenenstandort Restaurant Kreuz fällt weg. Dieser Standort befindet sich neu auf dem Gemeindehaus. Die Standorte auf dem Wiler bleiben bestehen. Ab sofort werden die alten Sirenen nicht mehr gewartet. Die Serviceverträge wurden vom Kanton bereits gekündigt. Mit den Liegenschaftseigentümern der Wilersirenen sind neue Dienstbarkeitsverträge über die jährlich wiederkehrende Standortentschädigung abzu-schliessen – Grundbucheintrag wird vom Bund zwingend verlangt. Die Montagearbeiten erfolgen zwischen  Sept. 2014 – Juni 2015.

 

Montag, 26.05.2014 19:19 von Mario Giger

Gemeindestrassenunterhalt 2014

Für diesen Ausbau steht dem Gemeinderat gemäss Gemeindersammlungsbeschluss vom 2. Dezember 2013 ein Kredit von CHF 60'000.- zur Verfügung. Im Frühjahr wurde eine Augenscheinnahme und Bewertung des Zustandes unserer Gemeindestrassen durchgeführt. Dies durch den Präsidenten der BWK Rolf Stegmüller, Fronmeister Bruno Laffer und dem für den Strassenunterhalt zuständigen Gemeinderat Jörg Stegmüller. In der Folge wurden für die Quartierstrassen, wo sich Oberflächenbehandlungen gemäss auch den Fachleuten am meisten aufdrängen, Offerten eingeholt: Fuchsweg, Köpfliweg, Schliefweg, Bodenackerstrasse

Mit der einer Auftragssumme von total CHF 44'600.- verbleibt noch ein Restkredit von CHF 15’400.--. Es zeigt sich, dass der Fuchsweg in einem sehr bedenklichen Zustand ist und dringend saniert werden muss. Weiter Abklärungen über den Sanierungsumfang und die Kosten müssen aber noch eingeholt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt muss darüber im Gemeinderat noch verhandelt werden.

Der Gemeinderat beschliesst die Arbeiten Ober-flächenbehandlungen der Firma Euphalt AG zu vergeben, dies mit einer Auftragssumme von CHF 44'559.40. Während den Unterhaltsarbeiten wird es zu zeitweisen Strassensperrungen kommen. Die betroffenen Anwohner werden rechtzeitig durch die Gemeindeverwaltung mit Schreiben über die Durchführungsdaten/-Zeiten informiert. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.