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Freitag, 03.06.2016 07:30 von Mario Giger

DRINGEND GESUCHT: LEITER/INNEN

Aus verschiedenen persönlichen Gründen sind wir—die Damenriege Bärschwil—dringend auf der Suche nach Leiter/Innen für folgende Riegen:

  • MuKi-Turnen (Mutter-Kind-Turnen):
    (Eintritt zwei Jahre vor Kindergarten)
     jeweils Donnerstag 09.00—10.00 Uhr / von den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien
  • KiTu (Kinder-Turnen):
    (während zwei Jahren im Kindergarten)
    jeweils Dienstag 15.30—17.00 Uhr / von den Herbstferien bis zu den Sommerferien
  • JUSPO (Jugendsport)
    Unterstufe jeweils Dienstag 17.45—19.00 Uhr / ganzes Schuljahr
    Oberstufe jeweils Freitag 18.15—19.45 Uhr / ganzes Schuljahr

Hast du Lust und Interesse, unseren Kindern und Jugendlichen den Einblick ins Turnleben zu geben? Ruf an! Wir freuen uns! Wenn du noch Fragen hast, kannst du unsere Präsidentin Käthy Sommer Tel. 078 876 71 11 jeweils ab 18.00 Uhr erreichen.

 

Freitag, 03.06.2016 07:22 von Mario Giger

Fahndungserfolg Einbruch Gemeindeverwaltung

Der Einbruch auf der Gemeindeverwaltung in der Nacht vom 8. auf den 9. April hat den Einbrechern wenig Erfolg beschieden. Der Versuch den Kassenschrank zu öffnen gelang nicht. Gemäss den polizeilichen Ermittlungen haben die Einbrecher die Verwaltung offenbar fluchtartig verlassen müssen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, welche insbesondere die Sicherung von Fingerabdrücken und die Entnahme von DNA-Spuren auf den Tatwerkzeugen (Pickel)  umfasste, führte offenbar und erfreulicherweise zum Fahndungserfolg. Mit Schreiben vom 31. Mai hat das Richteramt der Stadt La-Chaux-des-Fonds (NE) der Gemeinde den Namen der Täterschaft bekanntgegeben. Der Straftatbestand lautet auf bandenmässigen Diebstahl/Einbruch. Der durch diesen Einbruch entstandene Schaden an Türen, Kassaschrank und Elektroinstallationen beläuft sich auf rund CHF 5‘000.00.

 

Freitag, 03.06.2016 07:19 von Mario Giger

Aufruf zur Schulwegbegleitung der Kindergärtner

(dies ab Schulbeginn-nach den Sommerferien-bis zu Herbstferien)
Erneut suchen wir interessierte Einwohnerinnen oder Einwohner die unseren Jüngsten den Start in ihren neuen Lebensabschnitt, den Eintritt in ihre Schulzeit, etwas erleichtern möchten. Bei ihrem Schuleintritt sind die Kindergärtner meist erst 4-jährig und sollten auf ihrem Schulweg von der Posthaltestelle beim Dorfladen bis zum Schulhaus in der Anfangsphase begleitet werden. Es geht hier um die Kinder, welche von Grindel und vom Wiler das Postauto benützen. Dieser Begleitdienst wäre sehr wichtig und für alle Beteiligten eine riesen Erleichterung (Kindergarten-schülerInnen, Eltern und Lehrerschaft). Nach diesen 7 Wochen sollten die Kinder so viel Selbstständigkeit aufgebaut haben, dass sie den Schulweg ohne grössere Schwierigkeiten eigenständig bewältigen können.
Einsatz der Begleitpersonen: An vier Tagen in der Woche morgens (Schulbeginn) und an einem Tag pro Woche am Nachmittag die Kinder von der Posthaltestelle bis zum Schulhaus begleiten. Eventuell findet sich auch ein kleines „Grüppchen“ die sich diese interessante Aufgabe teilen möchten. Die Begleitpersonen könnten sich dann absprechen und jeder wählt den, oder die Tage, die für Ihn am besten passen!
Nicht nur die Kinder, auch deren Eltern, Lehrpersonen und die Gemeinderäte von Grindel und Bärschwil wären Ihnen für eine Zusage enorm dankbar.
Bei Interesse oder offenen Fragen dürfen Sie sich gerne bei der zuständigen Gemeinderätin, Frau Berta Stocker unter Tel. 061 761 39 16 oder dem Gemeindeverwalter, Herr Mario Giger unter Tel. 061 761 22 10 melden.
Lieben Dank            Gemeinderäte Bärschwil/Grindel

Freitag, 03.06.2016 07:18 von Mario Giger

Gemeinderatssitzung vom 09. Mai 2016

Ab Ende Mai 2017 wird unser langjähriger Schuhauswart und Brunnmeister Anton Spaar seinen weiteren Lebensweg als Pensionär erleben dürfen. Damit ein würdiger und kompetenter Nachfolger gefunden werden kann, berät der Gemeinderat über das Anstellungsprofil und die anfallenden Arbeiten und Aufgaben des künftigen Gemeindeangestellten. Die Stellenausschreibung soll weiterhin als 100%-Anstellung im Verlauf dieses Spätherbstes erfolgen.
Der Gemeinderat genehmigt die Gemeindeversammlungsvorlage vom 27. Juni 2016 mit seinen Berichten und Anträgen. Es wird auf die Vorlage verwiesen, welche in diesen Tagen allen Haushaltungen zugestellt wird: Genehmigung der mit einem sehr erfreulichen Ergebnissen abgeschlossen Gemeinderechnung 2015, Genehmigung und Beschlussfassung über die Handhabung von Anlassbewilligungen, Genehmigung eines Kredites in Höhe von CHF 50‘000.00 für die Kanalfernsehaufnahmen der in der Landwirtschaftszone befindlichen Drainagen sowie den Grundsatzentscheid über den beabsichtigen Zusammenschluss der beiden Dorffeuerwehren Bärschwil und Grindel.
Ein bei der PostFinance bestehendes Festdarlehen von CHF 400‘000.00/Zins 1.81% mit einer Laufzeit von fünf Jahren ist Valuta 20.05.2016 abgelaufen und konnte zu einem Zinssatz von 0.43% auf zehn Jahre fest erneuert werden. Der durchschnittliche Zinssatz der 2.8 Millionen Darlehensschulden unserer Gemeinde beträgt „noch“ 0.96% oder CHF 26‘140.00 pro Jahr. Im September wird ein weiteres Festdarlehen von CHF 800‘000.00 zu sicherlich sehr günstigen Konditionen erneuert werden können.
Der über zwanzig Jahre alte Ölbrenner der Schulhausheizung ist ausgefallen und musste ersetzt werden. Der Gemeinderat genehmigt einen Nachtragskredit in Höhe  von CHF 7‘500 für dessen Ersatz.
Heizöleinkauf/Schulhaus: 2013=15.7 Tonnen /  2014=10.9 T. / 2015 = 11.4 T. 

 

 

 

 

Dienstag, 26.01.2016 16:09 von Mario Giger

Vereinskartell

An der letzten Sitzung vom Vereins-Kartell ist die Idee aufgetaucht im Herbst 2018 wieder mal ein Dorffest zu organisieren. Da sich jedoch in letzter Zeit einige Vereine aufgelöst oder den Betrieb eingestellt haben wird es schwierig für die im Kartell verbliebenen Vereine ein solches Fest zu organisieren und durchzuführen. Die letzten beiden Dorffest waren das Brunnenfest am 6. September 2003 und das Bärschwiler Dorffest vom 5. September 2009 mit Vierzehn Beizli mit kulinarischen Köstlichkeiten und Attraktionen wie Flohmarkt, Markstände mit regionalen Produkten, Tombola und Kinderspielecke.

Deshalb suchen wir auf diesem Wege andere Dorfvereine, Fasnacht-Gruppen, Geschäfte, Quartier-Fest-Organi-sationen und andere Interessens-Gemeinschaften, oder auch Einzelpersonen, welche sich mit einem Verkaufsstand, einem "Büdeli" oder irgendeiner Attraktion am Dorffest beteiligen möchten. Ideen sind gesucht, denn mit einem schönen Fest können wir viele Besucher anlocken, unser schönes Dorf wieder mal zu besuchen.

Interessenten melden sich bei Kurt Grun, Winkelweg 288, 4252 Bärschwil, Tel. 061 761 77 45

Wir vom Vereins-Kartell Bärschwil hoffen, dass sich viele Personen oder Gruppierungen melden, damit wir zusammen ein schönes Dorffest organisieren können.

 

Montag, 25.01.2016 07:43 von Mario Giger

Neues Anlassbewilligungsverfahren - gültig ab 01.01.2016

Mussten bisher die Anlassbewilligungen beim kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit eingeholt werden, so ist die Eingabestelle neu bei der Gemeinde. Es gilt wie bisher die Bewilligungspflicht für: Öffentliche Anlässe/Veranstaltungen die nicht in einem bewilligten Gastwirtschaftsbetrieb stattfinden, unter anderem alkoholische oder alkoholfreie Getränke sowie Speisen zum Genuss an Ort und Stelle gegen Entgelt abgegeben werden und öffentlicher oder privater Grund beansprucht wird. Somit Anlässe wie:

Unterhaltungsabende und Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle (Musikgesellschaft, Theatergruppe, Lottomatch…...)
Banntag, Bundesfeier, Fasnachtsfeuer, Quartierfeste und Sportveranstaltungen mit Getränke- und Speisenverkauf
Privat– und Vereinsanlässe mit Getränke- und Speiseverkauf   - Aufzählung nicht abschliessend !

Der Gemeinderat genehmigt anlässlich seiner Sitzung vom 18. Januar 2016 nachfolgende Handhabung des Bewilligungsverfahrens von Anlässen und Veranstaltungen - gestützt auf § 100 WAG:

Reglement über die Durchführung von Anlässen und Veranstaltungen

1. Die Einwohnergemeinde Bärschwil ist Leitbehörde bei der Durchführung von gastwirtschaftlichen Gelegenheitsanlässen auf dem Gemeindegebiet. Sie koordiniert die verschiedenen Verfahren und eröffnet alle Entscheide gleichzeitig und aufeinander abgestimmt.

2. Die Anlassgesuche sind spätestens zwei Monate vor dem Anlass bei der Gemeindeverwaltung mit dem offiziellen Gesuchsformular einzureichen. Die Gemeindeverwaltung prüft und bewilligt oder lehnt das Gesuch mittels Verfügung ab. Eine allfällige Beschwerde ist innerhalb von 20 Tagen und begründet beim Gemeinderat einzureichen.

3.   Das Reglement tritt rückwirkend auf den 01.01.2016 in Kraft.

4.    Die Gebühren werden wie folgt festgesetzt:
   Tages- und Abendveranstaltungen mit Festwirtschaft CHF   100.00   (Tag/Abend)  über 100 Personen
   Tages- und Abendveranstaltungen mit Festwirtschaft CHF     50.00   (Tag/Abend)  bis   100 Personen
    Freinachtsbewilligung länger als 00.30 Uhr CHF     30.00   (pro Stunde)

Die entsprechenden Anmeldeformulare sind auf der Gemeindeverwaltung erhältlich und können auch auf der Homepage der Gemeinde runtergeladen werden. Anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung vom 27. Juni 2016 wird über das Reglement und die Gebührenerhebung noch beraten und beschlossen werden müssen.

 

Freitag, 08.01.2016 14:09 von Mario Giger

Foto Luchs in Kleinlützel

Der Luchs auch in Bärschwil

Achtung Schafhalter

Im Dezember des vergangenen Jahres sind gleich zwei Schafe durch Risse zu Tode gekommen. Im ersten Fall kann man davon ausgehen, dass es sich um einen Hunderiss handelt. Das darf so nicht vorkommen. Ist man als Hundehalter zur Aufsicht verpflichtet. Das heisst es kann nicht sein, dass ein Hund alleine unterwegs herumstreunt. Wir sind der Meinung, dass die meisten Hundehalter ihre Aufsichtspflicht sehr gut erfüllen. Anderseits soll man bei schlechten Erfahrungen oder negativen Beobachtungen die Hundehalter in die Pflicht nehmen und sich nicht scheuen eine entsprechende Meldung weiter zu leiten.

Im zweiten Fall wurde ein Schaf zwischen Weihnachten und Neujahr tot in der Weide aufgefunden. Durch den herbei gerufenen Luchsverantwortlichen, konnte eindeutig festgestellt werden, dass es sich um einen Riss durch einen Luchs handelt. Der Unterschied zwischen Hund und Luchs kann an einem frischen Riss relativ eindeutig unterschieden werden. Liegt das Beutetier allerdings schon länger tot in der Weide, kann wegen der zusätzlichen Nutzung durch den Fuchs oder auch durch Hunde nicht mehr eindeutig auf die ursprüngliche Todesursache hingewiesen werden.

Beim Hunderiss ist der Hundehalter für den Verlust des Schafes haftbar. Beim Luchsriss wird der Wert des Schafes durch den Bund entschädigt.

Aus den nun passierten Vorfällen, bitten wir die Schafhalter ihre Weidetiere regelmässig zu kontrollieren und bei Vorkommnissen uns so früh als möglich zu informieren. Wir werden besorgt sein, dass ein Sachverständiger vor Ort die Situation beurteilt und die nötigen Massnahmen anordnet. Damit genügend Zeit verbleibt um die Abklärungen bei Tageslicht zu treffen, wäre eine Meldung vor dem Mittag  wünschenswert. Hilfreich ist es, wenn nach Möglichkeit der Tatort unberührt bleibt.

Zur Erinnerung: Generell ist auch bei Sichtung toter Wildtieren der Wildhüter oder die Jagdpächter  zu informieren. Das kann bei fehlender Telefonnummer auch über die Alarmzentrale der Polizei passieren. Dort sind unsere Telefonnummern hinterlegt. Besten Dank.

Für die Jagdgesellschaft Bärschwil-Grindel

Der Präsident Hugo Bürki            Handy: 079 351 97 24

Wildhüter Gernot Seitz                                Handy: 079 395 89 53

Mittwoch, 16.12.2015 09:58 von Mario Giger

Fragebogen zur Zukunft unserer Gemeinde

Mit dem Dorfblatt vom Dezember 2015 wurde unserer Einwohnerschaft ein Fragebogen zum Themenbereich Zukunft der Gemeinde zugestellt.  Sehr erfreulich war der Rücklauf des Fragebogens. Über 150 an der Zahl sind in den letzten Wochen bei der Gemeindeverwaltung eingereicht worden. Ganz herzlichen Dank. Es gilt jetzt die Fragebogen mit den vielen Hinweisen und sehr interessanten Anregungen auszuwerten. Anlässlich des nächsten Dorfblattes wird über die Auswertung und die Ergebnisse in einem ersten Überblick informiert werden. Der Gemeinderat wird sich bemühen, wenn irgend möglich die gemachten Vorschläge und Ideen in seiner Geschäftsplanung miteinzubeziehen.

 

 

Donnerstag, 06.08.2015 08:06 von Mario Giger

INFO-Veranstaltung Einbruchdiebstahl

Die im Gemeindehaus am 12. Januar von unseren Polizeiverantwortlichen durchgeführte INFO-Veranstaltung vor dem Hintergrund der übermässigen Bärschwiler Einbruchswelle wurde von 85 MitbewohnernInnen besucht. Es war ein sehr gelungener Anlass und trug sicherlich zu einer Beruhigung unserer teils verunsicherten Einwohnerschaft bei.

Ganz offensichtlich führten die verstärkten polizeilichen Ermittlungen zu ersten Ergebnissen und es kann davon ausgegangen werden oder es bleibt zumindest die Hoffnung, dass die übermässige Einbruchswelle ihr Ende finden wird. Als wichtigste Stütze der Prävention gilt die Wachsamkeit der Einwohnerschaft. Bei verdächtigen Beobachtungen Handy-Fotos machen und lieber einmal zuviel die Polizei kontaktieren.